Lions Club

Hildesheim-Marienburg

Geschichte

 

Im Herzen Niedersachsens, zwischen Hannover und Harz – dem höchsten Mittelgebirge Norddeutschlands (Brocken 1142 m ü. d. M.) – liegt Hildesheim, die „heimliche Kulturhaupstadt“ des Landes, mit über 100. 000 Einwohnern und 1200-jähriger Geschichte (Jubiläum 2015).

„Nürnberg des Nordens“ wurde die mittelalterliche Fachwerkstadt genannt, bevor der Feuersturm in Folge der Bombardierung am 22. März 1945 vieles davon vernichtete.

 

Zeugen einer unzerstörten Vergangenheit findet man um den Kehrwiederturm. Inzwischen ist durch beispielhaftes Bürgerengagement der mittelalterliche Marktplatz mit seinem weltbekannten „Knochenhauer-Amtshaus“ zur Freude der Hildesheimer und der Besucher in historischem Gewand wiederauferstanden.

 

Kunsthistorische Glanzlichter sind die wieder aufgebauten romanischen Kirchen Sankt Michaelis und der Mariendom mit 1.000-jährigem Rosenstock, die beide zum Weltkulturerbe gehören, sowie die Basilika Sankt Godehard. Glanzlichter sind auch das grandiose Dommuseum mit reicher Schatzkammer und die herausragenden Sammlungen des Roemer-Pelizaeus-Museums. Die Stiftung Universität und die Hochschule HAWK auf ihrem neuen Campus prägen mit über 14.000 Studenten wesentlich das Leben in der Stadt.

 

Wirtschaftlich ist die Region überwiegend mittelständisch geprägt. Neben vielen innovativen und leistungsfähigen kleinen und mittelständischen Firmen sind auch Werke international bekannter Firmen vertreten (u.a. Alcoa Fastening Systems, Coca-Cola-Erfrischungsgetränke GmbH, KSM Castings GmbH, Robert Bosch GmbH.

 

Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor des Hildesheimer Landes ist die Landwirtschaft – im Norden

und Osten der Stadt erstreckt sich das fruchtbare Land der Hildesheimer Börde.

 

Hildesheim ist auch eine Stadt der Service Clubs: so dienen 3 Lions Clubs und 1 LEO Club mit rd. 130 Mitgliedern der Gesellschaft.

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